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Machen Sie sich fit für den Schlussverkauf

Schlussverkäufe zählen zu den umsatzstärksten Perioden im Einzelhandel. Trotz der Aufhebung der gesetzlichen Grundlage halten die meisten Geschäfte an den traditionellen Saisonschlussverkäufen im Sommer und Winter fest. Den Erfolg von SSV und WSV garantieren nicht nur satte Rabatte, sondern vor allem eine werbewirksame und kundenfreundliche Warenpräsentation.

Schlussverkauf im Laden
Schlussverkauf im Laden

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Der erste Eindruck zählt

Der Schlussverkauf gliedert sich in drei Phasen. In der Anfangsphase wird die Preisreduzierung über Beschilderungen im Schaufenster angekündigt. Später ergänzen geschickt positionierte Werbeträger die Außenpräsentation des Geschäftes. Großformatige Kundenstopper mit Aufschriften wie "Sale" oder "Stark reduziert" sowie Aufsteller mit riesigen Prozentzeichen im Eingangsbereich suggerieren Schnäppchenjäger und Passanten besonders günstige Angebote.
Eine einheitliche Farbgestaltung von Schaufensterdekorationen wie Schaufensterpuppen, Ausstellungswaren und Plakaten sorgt für eine klare Strukturierung der Ladenfenster. Sie verschafft dem Kunden einen ersten, übersichtlichen Eindruck von dem Sortiment, das ihn im Laden erwartet. In der finalen Phase des Schlussverkaufs präsentieren sich die Schaufenster fast leer und ohne Waren. Jetzt kommunizieren großflächige Rabattauszeichnungen in Form von Aufklebern oder Deckenhängern in Signalfarben wie Rot den Passanten, dass der Endspurt um die letzten Schnäppchen begonnen hat. Ein weiteres beliebtes Mittel zur Verkaufsförderung zur Zeit des Sales ist die Platzierung von Wühltischen im Eingangsbereich. Dazu bieten sich Aktionskörbe mit Plakatständern an.

Das optimale Shop Design für die Schnäppchenjagd

Auch während des Schlussverkaufs sollte sich die Kundschaft im Laden wohlfühlen. Nur eine kundenfreundliche Atmosphäre fördert die Kauflust. Trotz Andrang muss es dem Kunden deshalb möglich sein sich im Geschäft schnell zu orientieren. Bei Läden, die nach dem sogenannten "Arenaprinzip" gestaltet sind, lässt sich der gesamte Verkaufsraum bereits beim Betreten leicht überblicken. Dazu wird im Eingangsbereich tischhohes Mobiliar wie Aktionskörbe oder Ringständer platziert.
Zur Mitte des Raums steigt die Warenpräsentation dann an. Regale oder Konfektionsständer von bis zu 1,50 m Höhe bestimmen diese Ebene. In der letzten und hinteren Ebene werden schließlich hohe Regalsysteme an den Wänden positioniert. Neben einer übersichtlichen Gestaltung ist beim Sale für ausreichende Freiflächen zwischen Gondeln, Wühltischen und Stellagen zusorgen. Haben Kassen gleichzeitig Servicefunktion, sind sie zentral im Verkaufsraum zu positionieren. Damit kein Gedränge beim Warten entsteht ist auch hier auf ausreichenden Platz zuachten. Im Ausgangsbereich aufgestellte Kassen dienen als Schleuse, die jeder Kunde beim Verlassen des Ladens passieren muss. Hier bietet sich nicht nur in Zeiten der Schnäppchenjagd die Zweitplatzierung von Waren an: Neben der Hauptplatzierung im Geschäft wird das gleiche Produkt auf einer zusätzlichen Aktionsfläche wie zum Beispiel einem Textilständer angeboten. Eine solche Positionierung signalisiert Kunden außerordentliche Preisgünstigkeit, die durch plakative Werbetafeln unterstrichen wird.

Warenpositionierung nach psychologischen Aspekten

Anhand von Studien ist es erwiesen, dass sich 90 % der Menschen beim Betreten eines Verkaufsraums nach rechts wenden. Dies hat zur Folge, dass der Verbraucher rechtsplatzierte Artikel besonders schnell erfasst während links positionierte Ware rasch übersehen wird. Schon fünf Schritte vom Eingang entfernt werden darum auf der rechten Seite besonders beliebte Produkte angeboten.
Um die gesamte Verkaufsfläche optimal zu nutzen, wird der Kundenstrom in Selbstbedienungsläden wegen der Rechtsorientierung meist entgegen des Uhrzeigersinns gelenkt. Rechts platzierte Aktionskörbe garantieren so einen starken Abverkauf und werden vorzugsweise mit Bestsellern und Schnäppchen bestückt. Auch Hauptwege, Auflaufflächen, Bereiche vor Treppen und Aufzügen sowie die Kassenzonen sind ideal zum Platzieren reduzierter Produkte. Schwache Verkaufszonen auf der der linken Seite des Kundenstroms oder in den Mittelgängen werden durch attraktive Beleuchtungen oder Plakate in Signalfarben in Szene gesetzt. So gestaltet erregen die hier platzierten Waren die Aufmerksamkeit der Verbraucher.

Gut gewappnet für den Saisonschlussverkauf

Eine verkaufsfördernde Außengestaltung vermittelt Passanten zur Zeit der Schnäppchenjagd erste Eindrücke bezüglich Preisgefüge und Sortiment. Bei der Innenpräsentation sorgt ein übersichtlicher Verkaufsraum für eine schnelle Orientierung beim Betreten des Geschäfts. Eine Warenpräsentation unter Beachtung psychologischer Aspekte rundet die umsatzorientierte Verkaufsstrategie während eines Saisonschlussverkaufs optimal ab.

Fragen und Antworten zum Thema

Nutzen Sie Signalfarben wie Rot, große Prozentzeichen und plakative „Sale“-Schilder, um sofort Aufmerksamkeit zu erzeugen. Einheitliche Farben bei Deko, Plakaten und Ausstellungsstücken schaffen Übersicht und Struktur. In der Endphase dürfen die Fenster fast leer wirken – großflächige Rabatte rücken dann in den Fokus. Wichtig: Schnell erfassbare Botschaften und klare Aussagen.
Wühltische, Aktionskörbe und Textilständer auf Rollen sind ideal für spontane Schnäppcheninszenierungen. Positionieren Sie niedrige Möbel am Eingang und steigern Sie die Höhe zur Mitte und Rückwand des Raums. So bleibt der Überblick erhalten und der Kundenstrom wird sinnvoll gelenkt. Freiflächen sorgen für angenehmes Stöbern trotz Andrang.
Kunden orientieren sich beim Betreten des Ladens meist nach rechts. Platzieren Sie daher Bestseller oder Schnäppchen auf dieser Seite, idealerweise fünf Schritte vom Eingang entfernt. Auch Kassenbereiche, Hauptwege und Auflaufflächen sind besonders verkaufsstark. Schwächere Zonen auf der linken Seite lassen sich durch gezielte Beleuchtung und auffällige Beschilderung aktivieren.
Nutzen Sie Zweitplatzierungen im Kassen- oder Ausgangsbereich, um Restposten oder Aktionsware anzubieten. Kunden durchlaufen diesen Bereich automatisch – ideal für Mitnahmeprodukte. Ergänzen Sie die Platzierung mit auffälligen Sale-Schildern oder Preisankündigungen, um den Kaufanreiz zu erhöhen. Ordnung und Übersichtlichkeit sind dabei entscheidend.
Planen Sie den Sale in drei Phasen: Vorankündigung, Hauptverkauf und Abverkauf. Bereiten Sie Schilder, Dekorationen und Sonderflächen frühzeitig vor. Sorgen Sie für gut strukturierte Laufwege und ausreichend Personal an stark frequentierten Tagen. Die Kombination aus Preisnachlass, klarer Kommunikation und angenehmer Einkaufsatmosphäre ist der Schlüssel zum Erfolg.
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