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  3. POS – Der Point of Sale

POS – Der Point of Sale

Gute Umsätze und hohe Verkaufszahlen hängen im Einzelhandel von einer Vielzahl von Faktoren ab. Konkurrenz, Kundenzufriedenheit, effektives Marketing und vieles Mehr spielt für stationäre Geschäfte und Läden eine entscheidende Rolle.

Am Ende kommt all das am Point of Sale (POS) zusammen und zum Ausdruck in Form reiner wirtschaftlicher Zahlen. Der Point of Sale und dessen Teilaspekte verdienen daher eine genauere Betrachtung, im Sinne einer bestmöglichen Nutzung und der Umsetzung verschiedener Strategien.

Denn besonders für regionale Einzelhändler ist ein Point of Sale Marketing, also die Werbung direkt am Verkaufsort, oft die hauptsächliche, wenn nicht sogar einzige Form der effektiven Werbung.

Der Point of Sale im Geschäft
Der Point of Sale im Geschäft

POS - Point of Sale Definition

Der Begriff "POS" steht für "Point of Sale" (POS auf Deutsch: Verkaufspunkt), was sich auf den Ort bezieht, an dem eine Verkaufstransaktion stattfindet. Dies kann sowohl in physischen Einrichtungen wie Geschäften oder Restaurants als auch online in E-Commerce-Plattformen sein.

Dabei geht es nicht nur um den physischen Austausch von Geld oder die digitale Zahlungsabwicklung, sondern auch um die Interaktion zwischen dem Kunden und dem Verkaufssystem, sei es durch eine Person oder eine digitale Schnittstelle.

Die Bedeutung des Sale of Point

Der Point of Sale ist entscheidend, da hier der Umsatz generiert wird. Es ist der Moment, in dem der Wert des Produkts oder der Dienstleistung realisiert und der Umsatz erfasst wird. POS umfasst daher eine Reihe von Elementen, die über die reine Transaktionsabwicklung hinausgehen:

  • Kundenerfahrung: Der POS ist ein wesentlicher Berührungspunkt für die Kundeninteraktion und prägt das Einkaufserlebnis. Eine positive Erfahrung kann zur Kundenbindung beitragen, während eine negative Erfahrung Kunden abschrecken kann.

  • Effizienz: Die Geschwindigkeit und Einfachheit der Abwicklung von Transaktionen am POS sind für die Betriebseffizienz und die Kundenzufriedenheit von großer Bedeutung.

  • Datenerfassung: Am Point of Sale können wertvolle Daten über Kaufgewohnheiten und Kundenpräferenzen gesammelt werden, die für Marketing- und Inventarmanagementzwecke genutzt werden können.

Impulskäufe steigern – spontane Einkäufe im Blick

Der Bereich für Impulskäufe im Kassenbereich wird in Supermärkten und Einzelhandelsgeschäften besonders hervorgehoben, da Kunden hier vermehrt zu Spontankäufen angeregt werden. Hier sind einige Tipps, um Impulskäufe am Kassenbereich zu begünstigen:

  1. Warteschlangen führen dazu, dass Kunden sich umschauen und bereit sind, zusätzliche Artikel zu kaufen, die sie sonst möglicherweise nicht in Betracht gezogen hätten.

  2. Impulskäufe basieren oft auf emotionalen Entscheidungen und werden durch ansprechende Präsentationen von Waren verstärkt, die als Zusatzplatzierungen angeboten werden.

  3. Besonders beliebt für Impulskäufe sind Süßwaren, Snacks und ähnliche Artikel, die durch attraktive Verpackungen und den Belohnungscharakter des Konsums ansprechen.

  4. Die Kassenzone wird oft als "Quengelware" bezeichnet, da vor allem Kinder schnell frustriert sind und sich über Süßigkeiten als Belohnung freuen.

  5. In der Kassenzone ist es entscheidend, Frustration zu vermeiden und ein angenehmes Einkaufserlebnis zu schaffen, um die Kundenbindung zu stärken.

  6. Die Gestaltung der Kassenzone kann durch Farben, Beleuchtung, Musik und sogar Düfte beeinflusst werden, um eine positive Stimmung zu schaffen und das Einkaufserlebnis zu verbessern.

  7. Eine angenehme Klimatisierung der Kassenzone trägt zum Wohlbefinden der Kunden und Mitarbeiter bei und verhindert mögliche Unannehmlichkeiten während längerer Wartezeiten.

Tipp:

Positionieren Sie strategisch ausgewählte Produkte in der Nähe der Kasse oder entlang der Wege, die Kunden am häufigsten nutzen. Produkte, die Neuheiten oder Sonderangebote darstellen, sollten in Augenhöhe platziert werden, um die Aufmerksamkeit zu maximieren.

Die erfolgreiche Implementierung von POS Maßnahmen

Es wichtig zu verstehen, dass die Implementierung eines effektiven POS-Konzepts oft die Auswahl und Nutzung eines POS-Systems beinhaltet. Ein solches System besteht aus Hardware und Software, die die Durchführung und Verwaltung von Verkaufstransaktionen erleichtern. Die Wahl des richtigen Systems hängt von den spezifischen Bedürfnissen des Geschäfts ab, einschließlich der Art der Produkte oder Dienstleistungen, die verkauft werden, der Größe des Unternehmens und der bevorzugten Zahlungsmethoden.

Hier sind vier kostengünstige Möglichkeiten, um ein POS-System umzusetzen:
  • Square Point of Sale: Square bietet eine kostenlose App für mobile Geräte, die es Händlern ermöglicht, Kreditkartenzahlungen zu akzeptieren. Die einzigen Kosten sind die Transaktionsgebühren, die bei jeder Zahlung anfallen. Square bietet auch optionale Hardware wie Kartenleser und Kassenschubladen zu einem erschwinglichen Preis an.

  • PayPal Here: PayPal Here ist eine weitere mobile POS-Lösung, die ähnlich wie Square funktioniert. Die App ist kostenlos und es fallen nur Transaktionsgebühren an. PayPal Here bietet auch kostengünstige Hardwareoptionen für den POS, einschließlich Kartenlesern und mobilen Druckern.

  • Shopify Lite: Shopify Lite ist eine kostengünstige POS-System Option für kleine Unternehmen, die bereits eine Website oder einen Blog haben. Mit Shopify Lite können Sie Zahlungen über Ihre Website oder soziale Medien akzeptieren und einfache POS-Funktionen für den Verkauf von Produkten in physischen Geschäften nutzen. Die monatlichen Kosten für Shopify Lite sind relativ niedrig im Vergleich zu anderen POS-Systemen.

  • Open Source POS-Systeme: Es gibt eine Vielzahl von Open-Source-POS-Systemen, die kostenlos heruntergeladen und verwendet werden können. Diese Systeme bieten grundlegende POS-Funktionen wie Verkaufstransaktionen, Bestandsverwaltung und Berichterstattung. Beispiele für Open-Source-POS-Systeme sind Odoo POS und Floreant POS. Beachten Sie jedoch, dass für die Einrichtung und Wartung möglicherweise technisches Know-how erforderlich ist.

POS Beispiele: Inspiration erfolgreicher Einzelhändler


Hier sind einige Schlüsselaspekte, die bei der Gestaltung und Implementierung des POS im Laden zu berücksichtigen sind:

  • Wartezeiten minimieren: Eine schnelle und effiziente Abwicklung von Transaktionen reduziert Wartezeiten und steigert die Kundenzufriedenheit. Die Auswahl eines leistungsstarken POS-Systems, das Zahlungen zügig verarbeitet, ist hierfür essenziell.

  • Interaktive Displays: Moderne POS-Systeme bieten oft Kundendisplays, die den Kunden während des Bezahlvorgangs nützliche Informationen anzeigen können, wie z.B. den Preis der einzelnen Artikel, die Gesamtsumme, Rabatte und die angewandten Zahlungsmethoden.

  • Ergonomie und Design: Der Kassenbereich sollte so gestaltet sein, dass er für Kunden und Mitarbeiter komfortabel und ansprechend ist. Eine klare, offene Gestaltung kann das Einkaufserlebnis verbessern und gleichzeitig die Sicherheit erhöhen.

  • Flexible Zahlungsoptionen: Kunden erwarten eine Vielzahl von Zahlungsmöglichkeiten. Ein effektiver POS am Kassenbereich sollte daher verschiedene Zahlungsformen unterstützen, darunter Bargeld, Kredit- und Debitkarten, mobile Zahlungen und möglicherweise auch Kryptowährungen.

  • Integrierte Systeme: Die Integration von POS-Systemen mit anderen Geschäftssystemen, wie Warenwirtschaft und Buchhaltung, kann die Effizienz steigern, Fehler reduzieren und die Bestandsverwaltung verbessern.

  • Benutzerfreundlichkeit: Sowohl für Mitarbeiter als auch für Kunden ist es wichtig, dass das POS-System intuitiv und leicht zu bedienen ist. Schulungen für Mitarbeiter zur effektiven Nutzung des Systems sind entscheidend.

  • Datenschutz: Der Schutz von Kundendaten, einschließlich Zahlungsinformationen, ist von größter Bedeutung. POS-Systeme sollten mit fortschrittlichen Sicherheitsmaßnahmen ausgestattet sein, um Betrug vorzubeugen und die Einhaltung von Datenschutzvorschriften zu gewährleisten.

  • Physische Sicherheit: Neben der Datensicherheit ist auch die physische Sicherheit im Kassenbereich wichtig. Maßnahmen wie Überwachungskameras und Diebstahlsicherungen können dazu beitragen, Verluste zu minimieren.

Am Point of Sale punkten durch POS Marketing

POS-Marketing, kurz für Point-of-Sale-Marketing, bezieht sich auf Werbe- und Verkaufsförderungsmaßnahmen, die direkt am Point of Sale durchgeführt werden. Ziel ist es, die Aufmerksamkeit der Kunden zu erregen, während sie sich im Geschäft befinden oder kurz vor dem Abschluss eines Kaufs stehen, um den Umsatz zu steigern, das Produktbewusstsein zu erhöhen und letztlich die Kaufentscheidungen zu beeinflussen.

➤ POS-Marketing kann in physischen Einzelhandelsumgebungen sowie in digitalen Einkaufsumgebungen effektiv eingesetzt werden. Hier sind einige Schlüsselstrategien und Elemente des POS-Marketings:

  • Produktplatzierungen: Strategisch platzierte Produkte in der Nähe der Kasse oder entlang häufig frequentierter Wege können Impulskäufe fördern. Die Platzierung von Neuheiten oder Sonderangeboten in Augenhöhe kann ebenfalls die Aufmerksamkeit erhöhen.

  • Werbedisplays: Auffällige Displays und Werbetafeln, die Sonderangebote, Rabatte oder beliebte Produkte hervorheben, können die Kundenaufmerksamkeit auf sich ziehen und den Verkauf bestimmter Artikel steigern.

  • Cross-Selling und Upselling: Durch das Angebot von ergänzenden Produkten oder Upgrades an der Kasse können Einzelhändler den durchschnittlichen Bestellwert erhöhen. Mitarbeiter können geschult werden, relevante Zusatzprodukte oder -dienstleistungen aktiv anzubieten.

POS-Marketing nutzt den Moment, in dem Kunden am empfänglichsten für zusätzliche Kaufanreize sind. Durch die gezielte Ansprache von Kunden, die bereits eine Kaufbereitschaft gezeigt haben, können Einzelhändler die Effektivität ihrer Marketingbemühungen maximieren.

Umweltschutz und Ressourcenschonung sind beispielsweise Aspekte, die für Konsumenten zunehmend an Bedeutung gewinnen und demzufolge auch für ein gutes Image dienlich sind. Wer in seinem Geschäft dahingehend besondere Maßnahmen pflegt, wie etwa Beutel und Tüten aus recyceltem Material, sollte nicht zuletzt am Point of Sale explizit darauf hinweisen.

Davon abgesehen lassen sich hier viele Arten von Werbeträgern platzieren.

Dezente Kundenstopper, Aktionstafeln,Plakate, Bodenkleber, Rotairs und vieles mehr kann vor Ort die Aufmerksamkeit der Wartenden auf sich ziehen, sodass Werbebotschaften die Kunden nachhaltig erreichen.

Dabei kommen auch innovative Lösungen in Frage, wie etwa digitale Displays an Wänden oder auch im Boden. Solch hochwertige Optionen tragen gleichermaßen auch zu einem modernen Image bei.

Exkurs ins digitale POS-Marketing

In Online-Shops wird POS-Marketing durch digitale Strategien wie Pop-up-Angebote, personalisierte Empfehlungen auf der Checkout-Seite und E-Mail-Marketing nach dem Kauf umgesetzt. Diese Taktiken können dazu beitragen, den Warenkorbwert zu erhöhen und die Kundenbindung zu stärken.

Point of Personal Connection – mehr als nur Verkauf

Abgesehen von der Effektivität von Warenplatzierung, Warenpräsentation und anderen Methoden der Verkaufsförderung kommt im POS vor allem auch die „Qualität“ der Mitarbeiter entscheidend zum Tragen.

Wie erwähnt bestimmt das Empfinden beim Aufenthalt im Kassenbereich das Kauferlebnis der Kunden final mit.

➤ Dabei spielt das Personal eine wichtige Rolle.

Als Einzelhändler gilt es hier auf Freundlichkeit zu achten. Während im Supermarkt aufgrund der Masse an Kunden der Bezahlvorgang zumeist bloße Routine ist, kann in Ladengeschäften durchaus das ein oder andere Wort mehr gewechselt werden.

Der Point of Sale wird so zum Punkt der Persönlichkeit. Im besten Fall trägt schließlich auch das zu einem guten Image und einem bleibenden Eindruck beim Konsumenten bei.

➤ Kundenbindung lautet hier das Stichwort.

Davon abgesehen kann durch das Personal oder auch durch technische Komponenten (Scannerkasse etc.) zu gewissen Teilen eine Analyse der Kundschaft und ihres Kaufverhaltens stattfinden. Derartige Beobachtungen und Analysen dienen schließlich zumindest in einfachen Ansätzen für Strategien der Geschäftsoptimierung wie etwa dem Category Management.

Außerdem werden so unter Umständen Trends frühzeitig erkannt und können gewinnbringend bespielt und zur Werbung genutzt werden.

Die Schlüsselrolle des POS im Einzelhandel

Der Point of Sale (POS) ist ein kritischer Aspekt für den Erfolg von Einzelhandelsunternehmen. Er beeinflusst nicht nur die unmittelbare Kundenzufriedenheit und Effizienz der Transaktionsabwicklung, sondern bietet auch die Möglichkeit zur Datensammlung und Analyse, die für strategische Geschäftsentscheidungen genutzt werden kann. Während POS-Systeme ein wesentliches Werkzeug zur Optimierung dieses Prozesses darstellen, liegt der Kern des POS-Konzepts in der Schaffung eines positiven, effizienten und sicheren Umfelds für die Durchführung von Geschäftstransaktionen.

Häufige Fragen zum Point of Sale (POS)

POS bezeichnet den Ort, an dem eine Verkaufstransaktion stattfindet, typischerweise an der Kasse. POS-Systeme bestehen aus Hard- und Software zur Zahlungsabwicklung, Bestandsführung und Verkaufsanalyse – für effizientere Abläufe im Geschäft.
Ein modernes POS-System beschleunigt den Bezahlvorgang, verbessert die Lagerverwaltung, liefert wichtige Verkaufsdaten und ermöglicht personalisierte Kundenansprache – ein klarer Wettbewerbsvorteil im Einzelhandel.
Ein mobiles POS-System läuft auf Smartphone oder Tablet und ermöglicht Kassieren überall – z. B. im Außenverkauf, auf Messen oder beim Bedienen direkt am Kunden im Geschäft.
Impulskäufe sind ungeplante Käufe, die spontan durch emotionale Reize, Aktionsangebote oder ansprechende Platzierungen ausgelöst werden – meist kurz vor dem Bezahlvorgang.
Durch gut platzierte Produkte an der Kasse, auffällige Displays, limitierte Angebote und gezieltes Cross-Selling. Ein durchdachtes POS-Konzept animiert Kunden zum Zusatzkauf.
Beliebte POS-Systeme sind Square, Shopify POS, Lightspeed, PayPal Zettle oder Vend. Sie bieten je nach Geschäftsmodell passende Lösungen – ob für kleine Shops oder große Filialisten.
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