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  1. Tipps & Ideen
  2. Rechtliche Aspekte und Sicherheit
  3. Diebstahlprävention im Laden

Diebstahlprävention im Laden

Unglaublich, wieviel Ware pro Jahr im Einzelhandel gestohlen wird. Der Schaden, der den Ladeninhabern dadurch entsteht, ist immens und sollte auf keinen Fall unterschätzt werden. Deswegen ist für Geschäfte, egal welcher Größe, wichtig, in die Prävention von Warenschwund zu investieren. Im Übrigen handelt es sich bei den Tätern auch häufig um Angestellte des Unternehmens, sodass es sich nicht immer um Kunden handeln muss.

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Wer stiehlt eigentlich?

Die allermeisten Diebstähle werden von Gelegenheitsdieben und nicht von professionellen Langfingern begangen. Es zählen dazu sowohl die Normalkunden als auch die Stammkunden und nicht zuletzt auch die Mitarbeiter. Gestohlen wird oftmals aus Geldmangel, aus Geiz oder Gier, weil die eigene Lebensführung zu teuer ist oder, wenn es sich um Mitarbeiter handelt, um Überstunden „auszugleichen“. Der typische Täter ist männlich und jeder zehnte steht unter dem Einfluss von Drogen, wenn er stiehlt. Generell gilt: je höher für den Dieb das Risiko ist, erwischt zu werden, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass er stiehlt. Das bedeutet, dass abschreckenden Maßnahmen durchaus wirken können.

Diebstahl im Laden in Zahlen

Man schätzt, dass ca. 15% der Waren durch Diebstahl „verschwinden“. Der Schaden, der dabei entsteht, beläuft sich pro Jahr auf mittlerweile etwa 4 Milliarden Euro. Das kann nicht nur existenzgefährdend sein, sondern auch dafür sorgen, dass der Laden einen schlechten Ruf abbekommt. Der Kunde steht vielleicht vor leeren Realen und wird dann möglicherweise bei der Konkurrenz einkaufen gehen. Alles in allem ist der finanzielle Schaden, wenn gestohlen wird, nicht zu unterschätzen. Genau deswegen ist Prävention in diesem Bereich besonders wichtig. Es sind also nicht nur die finanziellen Nachteile zu bedenken, die das Produkt selbst verursacht. Es ist auch der Umsatz drum herum, der wegfällt, weil Kunden eventuell ausfallen und woanders hingehen könnten.

Welche Ware wird besonders gerne gestohlen?

Generell kann man sagen, dass die Ware, die gerne gekauft wird, auch häufig gestohlen wird. Im Klartext sind diese Elektronikartikel, Spirituosen, Parfüms, Kosmetik und teure Kleidung, aber auch Sportschuhe. Je nach Branche sollte also genau auf diese Produkte ein besonderes Augenmerk gelegt werden. Aber auch vor größeren Produkten machen Langfinger nicht Halt.

Wie kann man Ladendiebstahl geschickt vorbeugen?

Hier gibt es mehrere Möglichkeiten. Der Laden lässt sich in jedem Fall so einrichten, dass das Stehlen erschwert wird. Dazu gehören zum Beispiel

  • Helle Verkaufsräume
  • Gut ausgeleuchtete Ecken
  • Keine unübersichtlichen Regale
  • Filialleiterbüro verglast und leicht erhöht, wenn möglich
  • Spiegel in dunklen Ecken
  • Schaufensterpuppen aufstellen. Kurioserweise fühlen sich Diebe auch durch Schaufensterpuppen beobachtet

Sicherheitskräfte als Unterstützung

Eine gute Methode, um Ladendiebstahl vorzubeugen, ist der Einsatz von Sicherheitskräften: Allerdings ist dies eine ziemlich kostspielige Angelegenheit, die sich nicht jeder Ladeninhaber leisten kann. Eine Möglichkeit ist das sporadische Einsetzen von Sicherheitskräften zu Stoßzeiten im Laden. Dass diese Sicherheitskräfte in der Prävention von Diebstahl gut geschult sein müssen und im Umgang mit Dieben, versteht sich von selbst.

Die Verwahrung von diebstahlgefährdeten Artikeln

Besondere diebstahlgefährdeten Produkte, wie zum Beispiel Spirituosen, werden häufig in einer Vitrine sichtbar, aber mit Schloss gesichert aufbewahrt.

Gegen den Diebstahl ist das eine gute Methode, dennoch seht dem aber auch entgegen, dass er Kunde dann oftmals keine Lust hat, nach einem Verkäufer zu suchen, der ihm die Vitrine öffnet und dann den Laden unverrichteter Dinge wieder verlässt. Eine weitere Möglichkeit ist es, die besonders gefährdete Ware in der Nähe der Kasse zu platzieren, weil die hier besser im Auge behalten werden kann.

Bei hochwertigen Artikeln können zum Beispiel auch nur die leeren Kartonagen ausgestellt werden, das Produkt wird dem Kunden erst auf Wunsch herausgegeben, und zwar an der Kasse.

Eine Videoüberwachung einführen

Durchaus kann es abschreckend wirken, wenn im Laden Videokameras angebracht sind. Diese müssen noch nicht mal zwingend funktionstüchtig sein, der abschreckende Effekt besteht alleine durch das Vorhandensein. Allerdings sind Kameraattrappen bei professionellen Dieben längst bekannt und bringen somit nicht die gewünschte Wirkung mit sich. Sinnvoller sind sie jedoch dann, wenn sie in Verbindung mit einem gut getarnten Videosystem stehen.

Alarmanlagen installieren

Eine Alarmanlage kann sinnvoll sein, wenn eine Einbruchgefahr in den Laden besteht. Ist diese mit einem Sicherheitsdienst in Verbindung, wird der in Kürze vor Ort sein und nach dem Rechten sehen. Ein Service, der natürlich auch kostet. Andererseits wirkt eine Alarmanlage, die von außen sichtbar ist, auf eventuelle Langfinger in jedem Fall abschreckend. Ein positiver Nebeneffekt.

Prävention gegen Einbruch

Egal, ob der Laden in der Ortsmitte liegt oder am Rande des Geschehens - Einbruchgefahr besteht grundsätzlich immer. Wer will, kann sich von der Polizei beraten lassen, welche Möglichkeiten es gibt, um die Räumlichkeiten vor Einbruch zu schützen und welche Schwachstellen es eventuell gibt. Schaufenster, Türen und Fenster sollten gut gesichert sein und einbruchhemmende Eigenschaften aufweisen.

Elektronische Artikelsicherung

Eine weitere Möglichkeit ist das Sichern der Ware durch spezielle Sicherungen, wie zum Beispiel Sicherheitsetiketten. Werden diese nicht an der Kasse entfernt, kommt es beim Verlassen des Ladens zu einem lauten Alarm. Diese Etiketten sind in der Regel so angebracht, dass sie der Kunde nicht alleine entfernen kann. Das Verwenden dieser Etiketten setzt aber voraus, dass die Kundenfrequenz einigermaßen übersichtlich ist und dass ein eingriff bereites Personal zur Verfügung steht.

Täter identifizieren: Wie verhalten sich Diebe?

Allzu häufig verraten sich Diebe durch ihre Körperhaltung oder ihr Verhalten von ganz allein. Sie sind nervös und nehmen deswegen eine unnatürliche und verkrampfte Haltung ein. Mitunter gesellen sich auch hektische rote Flecken am Hals oder Gesicht hinzu. Hinzu kommt ein häufiges sich-umblicken. Nach der Tat wird der Dieb versuchen, sich mit der Beute möglichst weit zu entfernen. Dieses Verhalten muss aber nicht zwingend auftreten. Oftmals zeigt es sich nämlich nur bei Ersttätern. Wer hingegen schon öfter gestohlen hat, ist meist abgebrühter und ziemlich „cool“.

Professionelles Vorgehen beim Diebstahl

Die Art und Weise, wie gestohlen wird, wird immer kreativer. Häufig treten ganze Banden in Erscheinung, vor allem dann, wenn es um das Stehlen teurer Ware geht. Einer der Bande verwickelt den Mitarbeiter in ein Gespräch, der andere hält Ausschau, während der Letzte „zuschlägt“. Häufig wird auch mithilfe eines Kinderwagens, einer präparierten Tasche oder einem Karton gestohlen. Profi Langfinger verkleiden sich auch gerne mal als Einarmiger oder als Dekorateur – der Fantasie sind hier leider keine Grenzen gesetzt.

Wie verhält man sich bei Tatverdacht?

Wenn die Angestellten einen Diebstahl beobachtet haben, gilt es Ruhe zu bewahren und besonnen vorzugehen. Der Kunde soll direkt drauf angesprochen und ins Büro gebeten werden. Damit er das Diebesgut nicht unauffällig irgendwo loswerden kann, sollte er vor dem Mitarbeiter begleitet und nicht aus den Augen gelassen werden. Körperkontakt und Aggression sollten jedoch vermieden werden. Denn wenn der Täter sich bedrängt fühlt, wird er vielleicht überreagieren. Erlaubt ist allerdings nicht, die Tasche eigenmächtig zu durchsuchen. Diese muss der Täter selber vorzeigen. Vielleicht wird er ja sogar auf Bitten hin das Diebesgut herausgeben. Will sich der Täter nicht ausweisen oder wenn Fluchtgefahr besteht, darf er jedoch festgehalten werden. Im Zweifelsfall ist die Polizei hinzurufen.

Angestellte schulen

Wichtig ist, dass auch die Angestellten im Betrieb über dieses Thema informiert werden. Diese sollten wissen, woran man möglicherweise einen Dieb erkennt und welche Artikel besonders gefährdet sind. Die wichtigste Waffe, die einem Ladeninhaber gegen den Diebstahl für Verfügung steht, sind nämlich auf jeden Fall seine Mitarbeiter. Diebe lassen sich am Verhalten erkennen und es ist wichtig, genau das zu wissen und sich dieses Wissen auch zunutze zu machen.

Dabei gibt es drei wichtige Prinzipien: Der Angestellte sollte

  • den Kunden wahrnehmen
  • ihm das Gefühl geben, dass man für ihn da ist (ohne aufdringlich zu wirken)
  • den Kunden im Auge behalten, ohne dass dieser sich beobachtet fühlt

Kunden sehen dies in aller Regel als aufmerksames Personal an, wohingegen ein potentieller Ladendieb dies als abschreckend empfindet.

Abschließender Tipp – aufpassen und Achtgeben

Das Stehlen von unterschiedlichen Produkten kann wahrscheinlich nie komplett vermieden werden. Es gibt wohl immer dunkle und nicht bewachte Ecken in einem Supermarkt und auch das Personal kann natürlich nicht überall seine Augen haben.

Dabei muss zusätzlich auch gesagt sein, dass die professionellen Banden das Stehen perfektioniert haben, sodass man diesen den Diebstahl oftmals nicht mal mehr ansieht. Die meisten Läden sind daher nicht umsonst in Sachen Diebstahl versichert. Trotzdem sollte der Diebstahl niemals auf die Leichte Schulter genommen werden.

Alle Fragen rund um Diebstahlprävention im Laden

Besonders wirkungsvoll sind eine durchdachte Ladengestaltung mit guter Beleuchtung, gezielte Platzierung sensibler Produkte, der Einsatz von Videoüberwachung sowie die Schulung des Personals in Sachen Kundenwahrnehmung und Verhaltenserkennung.
Vor allem kleine, teure oder leicht transportierbare Produkte wie Elektronik, Spirituosen, Kosmetikartikel, Markenkleidung oder Parfüms gelten als besonders diebstahlgefährdet und sollten daher gesichert oder im Blickfeld des Personals platziert werden.
Mitarbeiterschulungen sollten regelmäßig stattfinden und aufzeigen, wie man auffälliges Verhalten erkennt, richtig reagiert und Kunden diskret beobachtet. Wichtig ist, dass sich ehrliche Kunden gut betreut und potenzielle Diebe beobachtet fühlen.
Elektronische Etiketten sind eine sehr effektive Methode, insbesondere bei hochpreisigen Produkten. Sie lösen beim Verlassen des Geschäfts ohne Entsicherung Alarm aus und wirken deshalb stark abschreckend – vorausgesetzt, ausreichend Personal ist vor Ort.
Bleiben Sie ruhig und diskret. Sprechen Sie den Verdächtigen freundlich an und bitten Sie ihn ins Büro. Vermeiden Sie Körperkontakt und lassen Sie ihn nicht unbeaufsichtigt. Nur die Polizei darf eine Durchsuchung vornehmen, außer der Kunde zeigt freiwillig die Tasche.
Bei hoher Kundenfrequenz oder in besonders diebstahlgefährdeten Branchen kann der Einsatz von Sicherheitskräften sinnvoll sein – vor allem zu Stoßzeiten. Schon allein ihre Anwesenheit hat oft eine abschreckende Wirkung auf potenzielle Täter.
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